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Christian Schloyer – Lyriker

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Christian Schloyer

spiel · ur · meere – Gedichte
spiel · ur · meere – Gedichte

Stimmen zum Buch

»Auf Anhieb ein Wurf, der Glücksfall einer form-
intelligenten Lyrik, die Fragen stellt und Denk-
wege bahnt. (…) Friedrich Schlegel, der den Essay als intellektuelles Gedicht bezeichnet hat, hätte an Schloyers beweglichen Spaziergängen des Intellekts seine Freude gehabt.«

Sibylle Cramer,
Süddeutsche Zeitung


»Christian Schloyers Gedichte lesen sich wie ein Exerzitium in romantischer Magie. Ihr ebenso ernsthaft wie augenzwinkernd erklärtes Ziel ist nichts Geringeres als das wieder-gefundene Paradies einer vorsprachlichen Unschuld. (…) In den gelungenen Augenblicken dieses Bandes aber verbinden sich postmoderne Poetik und romantische Sujets zu Traumtänzen von beträchtlicher Anmut.«
Heinrich Detering,
Frankfurter Allgemeine Zeitung


»Originelle Wortschöp-
fungen vorrangig eroti-
schen Vokabulars, hinter-
gründig eindeutig und dennoch in keiner Verszeile obszön, heben das Buch in den Rang eines neuzeitlich-
en lyrischen Kamasutras.«

Dorothea von Törne,
Die Welt


»Schon lange hat es keinen lyrischen Debütanten mehr gegeben, der sich so vorbe-
haltlos den Suggestions-
techniken der Sprachmagie anvertraut hat.«

Michael Braun,
Frankfurter Rundschau


»Das ist das Spielerische an Schloyers Gedichten, hier wird in kauf genommen, dass gleichermaßen Ursinn und Unsinn produziert wird. (...) Fast immer ent-
stehen Verse, die von einer großen Meisterschaft zeugen.«

Dirk Kruse,
Bayerischer Rundfunk


»Von zarter Eleganz sind die Gedichte, bezaubernde Ambivalenzen halten sie bereit. (…) Tangiert von subtiler Leidenschaft und Erotik schwebt die Sprache sehr schimmernd im Orbit des Vagen, quasi als An-
deutung ihrer Substanz.«

Ron Winkler,
BELLA triste


»Semantische Hochspannung«
Marcus Roloff,
poetenladen.de


 

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